Kategorie: Clipper Round the World 2025-26

  • Das grosse Finale

    Die letzten Tage des Rennens vergingen wie im Flug. Obwohl wir nach der Rundung Irlands eher wenig Wind hatte. In der Folge wurde der Kurs für das Renne verkürzt. So würden wir nicht wie ursprünglich geplant noch einen Abstecher in Richtung Frankreich machen. Stattdessen nahmen wir direkt Kurs auf die Ziellinie östlich der Isle of…

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  • Oban

    Die Ankunft in Oban wird uns wohl lange in Erinnerung bleiben. Als ich aufgewacht bin und wir noch immer fast am gleichen Ort waren wie am Abend zuvor, war die Enttäuschung zwar gross. Doch als ich sah, dass das vor uns liegende Boot Unicef ebenfalls kaum vom Fleck gekommen war, kam ein Anflug von Hoffnung.…

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  • Fast zu Hause

    Wunderbares Segelwetter mit Sonnenschein und Wind von schräg hinten hat uns die letzten Tage begleitet. Einzig unterbrochen wurde dies von gelegentlichen Regenschauern, als wir der heran-eilenden Front etwas näher kamen. Aber es gelang uns vor der Front und damit in relativ beständigem Wind zu bleiben. Dabei lief es so gut, dass wir zeitweise sogar in…

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  • Atlantik-Überquerung zum Dritten

    Vor knapp einer Woche haben wir Washington DC verlassen und sind durch den Potomac River und anschliessend Chesapeake Bay zurück in den Atlantik gefahren. Das Wetter zum Abschied war sehr regnerisch, sodass die grosse Abschiedszeremonie auf der Bühne ausfiel – genauso wie auch das Feuerwerk. Nichtsdestotrotz absolvierten wir eine Parade mit dem Washington Monument im…

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  • Ankunft in Washington DC

    Die letzten Tage des Rennens waren dann nochmal spannend. Nachdem wir zwischenzeitlich auf dem letzten Platz gelegen hatten, hatten wir uns in die Spitzengruppe vorgearbeitet und waren zusammen mit drei anderen Booten dabei, die Podestplatzierungen unter uns aufzuteilen. Mit dabei waren Seattle, Gosh und Unicef. Möglich gemacht hat das ein Hochdruckgebiet, dass durch die eher…

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  • Zurück im Nordatlantik

    Die Fahrt durch die Karibik war eher unbeständig. Der Wind war eher schwach und änderte die Richtung oft unvorhersehbar. Zumindest war auf die Vorhersagen nur wenig Verlass. Entsprechend glich der Rennverlauf einer Wetter-Lotterie. Aber grundsätzlich blieb die Flotte dicht beieinander. Erst nachdem die Lücke zwischen Kuba und Haiti passiert war verteilte sich alles etwas. Wir…

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  • Panama Kanal

    Nach knapp 48 Stunden Aufenthalt in Panama City ging es für uns weiter. Der Wecker klingelte um zwei Uhr morgens, bis um drei mussten wir alle auf dem Boot sein und kurz darauf ging es dann los. Aus der Marina und um die Ecke, um dort auf den Lotsen zu warten. Am Ende warteten wir…

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  • Auf dem Weg nach Panama

    In der vergangenen Woche haben wir grosse Fortschritte in Richtung Panama gemacht. Dank der zwei Tankstopps in Mexiko respektive Costa Rica mit insgesamt mehr als 1600 L getanktem Diesel können wir auch bei widrigen Winden Fahrt in die richtige Richtung machen. Beide Stopps waren kurz, um nicht zu viel Zeit zu verlieren. Anlegen, Einreiseformalitäten, Auftanken…

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  • Hitze der Hölle

    Auf Grund des langsamen Rennverlaufs wurde bereits das erste Tor zur Ziellinie erklärt. Die ersten Boote hatten diese bereits passiert während wir mit fast Windstille rund 500 Seemeilen entfernt feststeckten. Mit jedem Tag sah es weniger realistisch aus, dass wir das Transit-Fenster für den Panama Kanal schaffen würden und so stieg der Druck seitens der…

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  • Es ist warm

    Wir haben die US-Küste hinter uns gelassen und befinden uns nun vor der Mexikanischen Küste. Diese erstreckt sich über rund 1800 Seemeilen, bevor wir die übrigen Staaten Mittelamerikas erreichen. Bis zu unserem Ziel in Panama bleiben aktuell noch rund 2000 Seemeilen. Vor einer Woche waren wir noch einigermassen beständig unterwegs. Die Entscheidung den Sprint auf…

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