Kategorie: Clipper Round the World 2025-26

  • Weiter, immer weiter

    Wir sitzen nun bereits seit ein paar Tagen in einem sekundären Tiefdruckgebiet, dass sich zwischen zwei  Hochdruckgebieten entwickelt hat. Dieses Tief ist für den Wind verantwortlich, welcher seit Tagen aus ungefähr der Richtung kommt, in die wir wollen: Osten. Entsprechend zäh ist der Fortschritt. Wir kreuzen gegen den Wind und kommen dem Ziel dabei nur

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  • Pazifisches Spa

    Die letzten paar Tage waren intensiv. Renntechnisch lief es ganz gut und wir konnten uns näher an die Boote vor uns heran kämpfen. Im Gegenzug ist der Abstand nach hinten gewachsen. Alles in allem also durchaus erfreulich. Ermöglicht wurde das durch kräftige Winde aus nördlicher Richtung. So konnten wir mit unserem intakten Ruder im Wasser

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  • Frohe Ostern zum Zweiten

    Nachdem unser Ruder gebrochen ist, waren wir zunächst einige Zeit mit Wind von der falschen Seite unterwegs. Mit dem guten Ruder auf der Wind-Seite müssen wir das Boot einigermassen in der Waage halten, damit es nicht aus dem Wasser gehoben wird. Entsprechend konservativ muss die Segel-Garderobe gewählt werden, wodurch wir ziemlich langsam vorankamen. Nachdem der

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  • Ein Tag zum Vergessen

    Es war der erste Tag mit den Tiefdruck-Bedingungen, für die der Nord-Pazifik bekannt ist. Wir befanden uns auf einem Halbwind-Kurs und machten gute Fahrt in Richtung Seattle. Das obwohl der Wind mit Stärke acht bliess und in Böen immer wieder in die Stufe neun schwankte. Die Wellen kamen aus der gleichen Richtung und trafen uns

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  • Ruhiger Pazifik

    In den vergangenen Tagen war der Wind eher wechselhaft. Mal fast kein Wind, dann doch wieder ein bisschen aber dafür aus der falschen Richtung. Entsprechend war der Fortschritt eher schleppend. Dafür haben wir die windarmen Zeiten für ein paar Reinigungs- und Unterhaltsarbeiten genutzt. So strahlt unser Boot auch nach einer Woche auf See wieder wie

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  • Auf in den Pazifik

    Nach dem kurzen aber sehr intensiven Zwischenstopp in Tongyeong, sind wir nun auf dem Weg über den Pazifik. Oder zumindest auf dem Weg dorthin. Der Start folgte dem bereits gewohnten Prozedere, wobei wir vor dem Ablegen noch feierlich auf der Bühne im Race Village verabschiedet wurden. Anschliessend folgte das Ablegen und die Segelparade. Der Start

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  • Täglich grüsst das Murmeltier

    Das Rennen von Qingdao, China nach Tongyeong, Südkorea ist das kürzeste der gesamten Weltumrundung. Zwischen vier und fünf Tagen sollte die Überfahrt dauern, auf der wir rund 500 Seemeilen zurück legen sollten. Für uns würde dies ohnehin ein ganz besonderes Rennen sein, repräsentieren wir doch die koreanische Hafenstadt auf unserem Rennen um die Welt. Dabei

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  • Erster Podestplatz?!?

    Nach dem Start war das erste Zwischenziel der Ocean Sprint. Wieder gab es Bonuspunkte für die Boote, die die Strecke zwischen zwei Linien am schnellsten bewältigten würden. In unserem Fall waren es die Breitengrade 23 Grad Nord und 26 Grad Nord. Das Besondere war, dass uns der Kurs nicht wie üblich mehr oder weniger direkt

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  • Tschüss Philippinen

    Nach einer etwas zähen Ankunft auf den Philippinen hatten wir ein paar erholsame Tage. Zuerst standen neben der Reinigung die unterschiedlichen Unterhaltsarbeiten an, die wir bei jedem Zwischenstopp durchführen. Weitere Reparaturen waren zum Glück einigermassen überschaubar. Einzig die Reparatur unseres Spinnakers hat etwas mehr Zeit in Anspruch genommen. Aber auch hier konnte das Team gute

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  • Das Warten auf den Wind

    Die letzten paar Tage waren eher windarm. Es kommt immer mal wieder eine Gewitterzelle vorbei, die etwas Wind mit sich bringt. Aber im Grossen und Ganzen war der Wind schwach bis sehr schwach und der Fortschritt entsprechend schleppend. Die Boote vor uns scheinen derweil bessere Winde zu haben und so ist der Abstand von rund

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