Die letzten Tage des Rennens waren dann nochmal spannend. Nachdem wir zwischenzeitlich auf dem letzten Platz gelegen hatten, hatten wir uns in die Spitzengruppe vorgearbeitet und waren zusammen mit drei anderen Booten dabei, die Podestplatzierungen unter uns aufzuteilen. Mit dabei waren Seattle, Gosh und Unicef. Möglich gemacht hat das ein Hochdruckgebiet, dass durch die eher schwachen Winde im Zentrum dazu geführt hat, dass sich die Flotte nochmal zusammengeschoben hat. Den Grundstein für die vielversprechende Ausgangslage […]
WeiterlesenKategorie-Archiv: Leg 7 | Americas Coast-to-Coast
In diesem Abschnitt segeln wir zuerst entlang der Westküste der USA gen Süden, bevor wir durch den Panama-Kanal zurück in den Atlantik kommen. Die Route führt uns dann wieder in Richtung Norden, wo wir nach rund 6’250NM in Washington ankommen werden.
Zurück im Nordatlantik
Die Fahrt durch die Karibik war eher unbeständig. Der Wind war eher schwach und änderte die Richtung oft unvorhersehbar. Zumindest war auf die Vorhersagen nur wenig Verlass. Entsprechend glich der Rennverlauf einer Wetter-Lotterie. Aber grundsätzlich blieb die Flotte dicht beieinander. Erst nachdem die Lücke zwischen Kuba und Haiti passiert war verteilte sich alles etwas. Wir hatten drei verschiedene Tore, durch die wir wahlweise unseren Weg nach Norden bestreiten konnten. Zwei westlich von Great Inagua Island […]
WeiterlesenPanama Kanal
Nach knapp 48 Stunden Aufenthalt in Panama City ging es für uns weiter. Der Wecker klingelte um zwei Uhr morgens, bis um drei mussten wir alle auf dem Boot sein und kurz darauf ging es dann los. Aus der Marina und um die Ecke, um dort auf den Lotsen zu warten. Am Ende warteten wir rund eineinhalb Stunden, bis der Lotse an Bord kam und wir Kurs auf die Einfahrt nehmen konnten. Die Schleuse teilten […]
WeiterlesenAuf dem Weg nach Panama
In der vergangenen Woche haben wir grosse Fortschritte in Richtung Panama gemacht. Dank der zwei Tankstopps in Mexiko respektive Costa Rica mit insgesamt mehr als 1600 L getanktem Diesel können wir auch bei widrigen Winden Fahrt in die richtige Richtung machen. Beide Stopps waren kurz, um nicht zu viel Zeit zu verlieren. Anlegen, Einreiseformalitäten, Auftanken und Ablegen. Das wurde in beiden Ländern effizient geregelt, sodass wir wenige Stunden später unsere Reise fortsetzen konnten. Auf dem […]
WeiterlesenHitze der Hölle
Auf Grund des langsamen Rennverlaufs wurde bereits das erste Tor zur Ziellinie erklärt. Die ersten Boote hatten diese bereits passiert während wir mit fast Windstille rund 500 Seemeilen entfernt feststeckten. Mit jedem Tag sah es weniger realistisch aus, dass wir das Transit-Fenster für den Panama Kanal schaffen würden und so stieg der Druck seitens der Rennleitung etwas zu unternehmen. Nach einigem hin und her entschlossen wir uns den letzten Platz zu akzeptieren und das Rennen […]
WeiterlesenEs ist warm
Wir haben die US-Küste hinter uns gelassen und befinden uns nun vor der Mexikanischen Küste. Diese erstreckt sich über rund 1800 Seemeilen, bevor wir die übrigen Staaten Mittelamerikas erreichen. Bis zu unserem Ziel in Panama bleiben aktuell noch rund 2000 Seemeilen. Vor einer Woche waren wir noch einigermassen beständig unterwegs. Die Entscheidung den Sprint auf direktestem Weg zu bestreiten hat sich ausgezahlt und wir haben uns mit der kürzesten Zeit drei wichtige Punkte sichern können. […]
WeiterlesenEntlang der US-Westküste
In der letzten Woche haben wir uns der Westküste der Vereinigten Staaten von Amerika entlang nach Süden vorgekämpft. Erst entlang von Oregon und dann Kalifornien, von San Francisco über Los Angeles bis nach San Diego. Mittlerweile haben wir aber auch das passiert und befinden uns vor der Mexikanischen Küste. Die Winde auf dem Weg waren eher schwach und wechselhaft, sodass wir nur gemächlich vorankommen. Auf dem Weg konnten wir einen Punkt im Scoring Gate mitnehmen, […]
WeiterlesenZwischenstopp Seattle
Mit etwas Verspätung aber gerade noch Rechtzeitig für die Preisverleihung haben wir Seattle erreicht. Und das trotz des gebrochenen Ruders nicht an letzter Position. Bis auf ein paar kleinere Verletzungen waren ausserdem alle wohlauf. Aber nach 31 Tagen auf See waren wir alle sehr erschöpft und einfach nur erleichtert angekommen zu sein. Entsprechend schnell ist der Zwischenstopp dann auch vergangen. Erst die grosse Reinigung, dann die Unterhaltsarbeiten und Reparaturen haben uns gut auf Trapp gehalten. […]
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