• Kaputt

    Die zweite Hälfte des Rennens hat für uns nicht gerade so begonnen, wie wir uns das vorgestellt hatten. Zuerst wurden wir von der Geschwindigkeit und Stärke einer Gewitterzelle überrascht. Während es anfänglich noch so aussah, als ob wir das Schlimmste vermeiden könnten, nahm der Wind dann überraschend schnell zu. Unmittelbar nach dem Entscheid den Spinnaker

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  • Dicker roter Fleck

    Die vergangenen Tage waren sehr abwechslungsreich. Die Winde in Äquator-Nähe sind eher schwach und unbeständig. Dafür sorgt die hohe Sonneneinstrahlung für hohe thermische Aktivität mit Wolkenbildung und einigen Gewitterzellen. Diese können dann neben erheblichen Winddrehern auch kräftige Böen mit sich bringen. Um solche Gewitterzellen frühzeitig zu erkennen verwenden wir insbesondere während der Nacht das Radar.

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  • Doldrums zum zweiten

    Auf unserem Weg zurück auf die Nordhalbkugel müssen wir abermals die Doldrums passieren. Wie schon auf dem Weg in den Süden vor rund drei Monaten bringt dieser Abschnitt schwache Winde, hohe Temperaturen und einige Gewitter mit sich. Wir haben mittlerweile unseren Abschnitt mit Motorunterstützung beendet und segeln dem Ende des Korridors entgegen. Seitdem der Motor

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  • Nichts geht mehr?

    Wie sich jetzt heraus gestellt hat, sassen wir nicht nur in einem Windloch fest. Zusätzlich gerieten wir in eine Strömung, die uns nach Südwesten trug. Dadurch wurden wir noch weiter in die windlose Zone gesogen und verloren bereits zurückgelegte Strecke zum Ziel. So haben wir binnen weniger Tage mehr als 400 Seemeilen auf das nächste

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  • Neues Jahr – Neues Glück

    Wir haben den Jahreswechsel etwas östlich von Tasmanien verbracht. Dabei waren wir weit genug auf See, um nichts von den Feierlichkeiten an Land mitzubekommen. An Bord hielt sich die Feierei dann in Grenzen. Pünktlich um null Uhr begann ein kurzes Trötenkonzert, nachdem wir vorher fast eine Stunde lag probiert haben mit Leuchtstäben die Jahreszahl zu

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  • Auf nach Tasmanien

    Nachdem uns die Kaltfront vor ein paar Tagen erreicht hatte, fielen die Temperaturen und der Wind nahm kontinuierlich ab. Das Windloch hatte sich bereits in den Prognosen abgezeichnet, war aber zu gross als dass wir es hätten umfahren können. Entsprechend lag der Fokus darauf, sich vor dem Einschlafen des Windes so zu positionieren, dass wir

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  • Ein Weihnachtsfest zum Erinnern

    Weihnachten an Bord ist definitiv etwas anderes. Zwar kamen wir in den Genuss eines köstlichen Essens mit frischem Gemüse und einem prächtigen Nachtisch, doch blieb dafür nur wenig Zeit. Und das war es dann auch schon so ziemlich mit der Gemütlichkeit. Wir hatten die Wache etwas ausgedünnt, sodass nur eine Minimal-Besetzung an Deck war und

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  • Frohe Weihnachten

    Der Start in das Rennen von Fremantle nach Airlie Beach war nicht ganz einfach. Der Wind bliess zwar nur mässig dafür aus südlicher Richtung, sodass wir gegenan kreuzen müssen. Das ist keine besondere Freude und hat wiederum bei einigen Seekrankheit hervorgerufen. Dieses Mal bin ich zum Glück verschont geblieben. Vielleicht gewöhnt sich mein Körper so

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  • Nach einer Woche auf See…

    Die erste Woche war ziemlich haarig. Der Wind war entweder sehr stark oder leicht. Allgemein sind wir nicht so voran gekommen, wie wir es gehofft hatten. Am achten Tag auf See starteten wir den Generator, wie wir es jeden Tag machen. Das wird normalerweise vom Tages-Ingenieur gemacht, eine Rolle die täglich rotiert. Nachdem ich aufgestanden

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  • Ankunft in Fremantle

    Wir sind am vergangenen Dienstag in Fremantle, Australien angekommen, 23 Tage nachdem wir Kapstadt verlassen hatten. Obwohl wir nur einen Tag und knapp acht Stunden hinter dem ersten Boot die Ziellinie überquerten, reichte es nur für Platz neun. Das ist nicht das Resultat, auf das wir gehofft hatten. Und es widerspiegelt auch nicht, wie viel

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