Kategorie: Leg 5 | The Asia-Pacific Challenge
Der fünfte Abschnitt führt uns zurück auf die Nordhalbkugel. Nach der Querung des Äquators werden wir unseren Weg um die zahlreichen kleinen Inseln Süd-Ost-Asiens suchen müssen, wo viele unbeleuchtete Fischerboote unsere ganze Aufmerksamkeit fordern werden. Nach 5’800NM werden wir im Chinesischen Segel-Zentrum von Qingdao ankommen.
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Erster Podestplatz?!?
Nach dem Start war das erste Zwischenziel der Ocean Sprint. Wieder gab es Bonuspunkte für die Boote, die die Strecke zwischen zwei Linien am schnellsten bewältigten würden. In unserem Fall waren es die Breitengrade 23 Grad Nord und 26 Grad Nord. Das Besondere war, dass uns der Kurs nicht wie üblich mehr oder weniger direkt
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Tschüss Philippinen
Nach einer etwas zähen Ankunft auf den Philippinen hatten wir ein paar erholsame Tage. Zuerst standen neben der Reinigung die unterschiedlichen Unterhaltsarbeiten an, die wir bei jedem Zwischenstopp durchführen. Weitere Reparaturen waren zum Glück einigermassen überschaubar. Einzig die Reparatur unseres Spinnakers hat etwas mehr Zeit in Anspruch genommen. Aber auch hier konnte das Team gute
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Das Warten auf den Wind
Die letzten paar Tage waren eher windarm. Es kommt immer mal wieder eine Gewitterzelle vorbei, die etwas Wind mit sich bringt. Aber im Grossen und Ganzen war der Wind schwach bis sehr schwach und der Fortschritt entsprechend schleppend. Die Boote vor uns scheinen derweil bessere Winde zu haben und so ist der Abstand von rund
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Kaputt
Die zweite Hälfte des Rennens hat für uns nicht gerade so begonnen, wie wir uns das vorgestellt hatten. Zuerst wurden wir von der Geschwindigkeit und Stärke einer Gewitterzelle überrascht. Während es anfänglich noch so aussah, als ob wir das Schlimmste vermeiden könnten, nahm der Wind dann überraschend schnell zu. Unmittelbar nach dem Entscheid den Spinnaker
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Dicker roter Fleck
Die vergangenen Tage waren sehr abwechslungsreich. Die Winde in Äquator-Nähe sind eher schwach und unbeständig. Dafür sorgt die hohe Sonneneinstrahlung für hohe thermische Aktivität mit Wolkenbildung und einigen Gewitterzellen. Diese können dann neben erheblichen Winddrehern auch kräftige Böen mit sich bringen. Um solche Gewitterzellen frühzeitig zu erkennen verwenden wir insbesondere während der Nacht das Radar.
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Doldrums zum zweiten
Auf unserem Weg zurück auf die Nordhalbkugel müssen wir abermals die Doldrums passieren. Wie schon auf dem Weg in den Süden vor rund drei Monaten bringt dieser Abschnitt schwache Winde, hohe Temperaturen und einige Gewitter mit sich. Wir haben mittlerweile unseren Abschnitt mit Motorunterstützung beendet und segeln dem Ende des Korridors entgegen. Seitdem der Motor
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