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Doldrums Korridor
Die letzten zwei Tage waren weniger aufregend. Nachdem der Wind eingeschlafen war, haben wir unsere Maschine gestartet. Seither fahren wir mit Motorunterstützung und scheinen die Winde südlich der Doldrums erreicht zu haben. Nun geht es darum sich die beste Position zu sichern, bevor wir aller Voraussicht nach heute Abend das Ende unseres Motor-Abschnitts erreichen und
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Jagd nach den Gewitterzellen
Wir haben die Doldrums erreicht. So wird die innertropische Konvergenzzone genannt, die für notorische Leichtwindbedingungen mit vereinzelten Gewitterzellen bekannt ist. Um trotz der allgemein sehr schwachen Winde vorwärts zu kommen, suchen und verfolgen wir nun die Gewitterzellen, da diese in der Regel starke Böen mit sich bringen. Es ist etwas widersprüchlich, hatten uns doch eine
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Täglich grüsst das Murmeltier
Momentan gleicht ein Tag dem anderen. Wir werden in einigen Stunden die Kap Verden passieren. Die anderen Boote sind zwar in der Nähe, gemäss dem letzten Positionsupdate aber alle vor uns. Das schlägt auf die Stimmung. Dazu kommt die immer grösser werdende Hitze. Tagsüber ist es kaum möglich unter Deck zu schlafen und selbst nachts
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Vorbei an den Kanaren
Der Bereich um die Kanaren war schwierig. Viele Windlöcher und noch mehr Schiffsverkehr machten die Passage sehr anspruchsvoll. Und wir haben leider immer wieder falsche Entscheidungen getroffen. So waren andere Boote oft nur wenige Meilen umentfernt und hatten deutlich bessere Winde. Das war zeitweise ziemlich frustrierend. Dann eines Nachts segelten wir mit vernünftigen Wind unter
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Zurück zum Anfang
Wir haben in den letzten drei Tagen gute Fortschritte gemacht. In wenigen Stunden werden wir die Kanarischen Inseln passieren. Auf Grund der Wettervorhersage haben wir uns dabei für eine östliche Passage entschieden, sodass wir zwischen Fuerteventure respektive Lanzerote und der Afrikanischen Küste durchfahren. Hier erwarten wir die besten Winde. So passieren wir Teneriffa mit grossem
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Start des zweiten Rennens
Nach dem gestrigen Briefing und dem Abschluss der kleineren Arbeit, haben wir unser letztes Essen auf festem Boden für vermutlich die nächsten 28 Tage genossen. Die Entscheidung fiel auf Tappas, frischen Fisch und eine grosse Portion Nachtisch. So können wir gut genährt die nächste Etappe in Richtung Uruguay antreten. Der Morgen begann dann relativ früh.
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Puerto Sherry Stopover
Wir sind bereits am vergangenen Dienstag in Puerto Sherry angekommen. Nach dem Zieleinlauf am späten Nachmittag hat es dann noch etwas gedauert, bis alles soweit vorbereitet war, dass wir anlegen konnte. Direkt nach dem anlegen haben wir dann von den lokalen Verantwortlichen jeder ein Glas Sherry zum Anstossen bekommen, sowie eine ganze Wanne voll mit
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Startschuss für Stage 1
Nach der Crew-Party vom Freitagabend versammelten sich die Crews von allen Teams am Samstagvormittag in einem Hörsaal der Universität von Portsmouth. In etwas mehr als einer Stunde stellte die Rennleitung den Kurs vor, machte uns auf die Besonderheiten im ersten Abschnitt aufmerksam und wir erhielten das Wetterbriefing vom Meteorologen für das Rennen. Und schon hier
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Rennstart
Die Woche des Rennstarts ist gekommen. Am Sonntag den 31. August 2025 wird das Clipper 2025-26 Round the World Yacht Race Portsmouth verlassen. Bis zum Start des ersten Rennens stehen aber noch etliche Aktivitäten an. Das Race Village wird ab Freitag jeweils von 10 Uhr bis 19 Uhr geöffnet sein. Zusätzlich sind etliche Veranstaltungen auf
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Prep Week – Teil 2
Auch in der vergangenen Woche liefen die Vorbereitungen auf Hochtouren. Die Liste an Aufgaben war lang und entsprechend lang waren auch die Tage. Es gehört einiges dazu, eine Yacht auf eine Ozean-Überquerung vorzubereiten. Und in den kommenden elf Monaten stehen davon gleich mehrere an. Daher galt der Fokus in der Vorbereitung insbesondere der Vermeidung von
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