Kategorie: Leg 4 | The Australian Coast-to-Coast
Der vierte Abschnitt wird uns um halb Australien führen. Beim runden der Südspitze von Tasmanien kommen wir so weit südlich wie zu keinem anderen Zeitpunkt auf unserer Weltumrundung. Anschliessend geht es nordwärts in wärmere Regionen. Wir werdenrund 3’400NM zurück legen und vermutlich sowohl Weihnachten als auch Sylvester auf See verbringen.
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Nichts geht mehr?
Wie sich jetzt heraus gestellt hat, sassen wir nicht nur in einem Windloch fest. Zusätzlich gerieten wir in eine Strömung, die uns nach Südwesten trug. Dadurch wurden wir noch weiter in die windlose Zone gesogen und verloren bereits zurückgelegte Strecke zum Ziel. So haben wir binnen weniger Tage mehr als 400 Seemeilen auf das nächste
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Neues Jahr – Neues Glück
Wir haben den Jahreswechsel etwas östlich von Tasmanien verbracht. Dabei waren wir weit genug auf See, um nichts von den Feierlichkeiten an Land mitzubekommen. An Bord hielt sich die Feierei dann in Grenzen. Pünktlich um null Uhr begann ein kurzes Trötenkonzert, nachdem wir vorher fast eine Stunde lag probiert haben mit Leuchtstäben die Jahreszahl zu
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Auf nach Tasmanien
Nachdem uns die Kaltfront vor ein paar Tagen erreicht hatte, fielen die Temperaturen und der Wind nahm kontinuierlich ab. Das Windloch hatte sich bereits in den Prognosen abgezeichnet, war aber zu gross als dass wir es hätten umfahren können. Entsprechend lag der Fokus darauf, sich vor dem Einschlafen des Windes so zu positionieren, dass wir
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Ein Weihnachtsfest zum Erinnern
Weihnachten an Bord ist definitiv etwas anderes. Zwar kamen wir in den Genuss eines köstlichen Essens mit frischem Gemüse und einem prächtigen Nachtisch, doch blieb dafür nur wenig Zeit. Und das war es dann auch schon so ziemlich mit der Gemütlichkeit. Wir hatten die Wache etwas ausgedünnt, sodass nur eine Minimal-Besetzung an Deck war und
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Frohe Weihnachten
Der Start in das Rennen von Fremantle nach Airlie Beach war nicht ganz einfach. Der Wind bliess zwar nur mässig dafür aus südlicher Richtung, sodass wir gegenan kreuzen müssen. Das ist keine besondere Freude und hat wiederum bei einigen Seekrankheit hervorgerufen. Dieses Mal bin ich zum Glück verschont geblieben. Vielleicht gewöhnt sich mein Körper so
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